Gesundheitliche Prävention

Für umfassende Prävention und gute medizinische Versorgung in jedem Alter

Krankheiten vermeiden, bevor sie entstehen – mit diesem Grundsatz stärkt das Präventionsgesetz mit über 500 Mio. Euro jährlich die Gesundheitsförderung. Überall, wo Menschen leben, lernen und arbeiten, in der Kita, der Schule, am Arbeitsplatz und im Pflegeheim sollen Prävention und Gesundheitsförderung greifen. Das Gesetz fördert die Zusammenarbeit aller an Gesundheitsvorsorge und Gesundheitsförderung Beteiligten.

Auch die Weiterentwicklung der Früherkennungsuntersuchungen und die Verbesserung des Impfschutzes sind in Angriff genommen worden.

Aktuelle Leistungsverbesserungen

1. Gesund leben und arbeiten

Wirksame Gesundheitsförderung findet genau dort statt, wo Menschen leben, lernen und arbeiten. Die Krankenkassen und Pflegekassen investieren gezielt in Gesundheitsförderung und Prävention. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Gesundheitsförderung in den Lebenswelten wie Kita, Schule, Kommunen, Betrieben und Pflegeeinrichtungen. Auch kleinere Unternehmen sollen dabei unterstützt werden, Angebote zur betrieblichen Gesundheitsförderung aufzubauen.

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2. Gesundheitliche Selbsthilfe stärken

Damit noch mehr Menschen mit chronischen Erkrankungen oder Behinderungen sich in Selbsthilfegruppen austauschen können, wurden die Mittel der Krankenkassen zur Förderung der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe erhöht. 

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3. Impfschutz erhöhen

Der Impfschutz soll bei allen Routine-Gesundheitsuntersuchungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie bei den Jugendarbeitsschutzuntersuchungen überprüft werden. Auch Betriebsärzte können allgemeine Schutzimpfungen vornehmen. Bei der Aufnahme eines Kindes in die Kita muss ein Nachweis über eine ärztliche Impfberatung vorgelegt werden. 

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4. Vorsorgeuntersuchungen auch für Jugendliche

Die bewährten Vorsorgeuntersuchungen bei Kindern wurden erweitert. Sie gelten künftig auch für Jugendliche bis zur Volljährigkeit. Im Rahmen einer präventionsorientierten Beratung sollen Familien, die besonders belastet sind, bei Bedarf auf Unterstützungsangebote vor Ort hingewiesen werden. 

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5. Fit dank Check-Up

Bei ärztlichen Check-up-Untersuchungen für Erwachsene können bei Bedarf Präventionskurse individuell empfohlen werden. Hierbei geht es nicht nur um Bewegungs- oder Ernährungskurse, sondern auch um den Umgang mit Stress. 

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6. Die elektronische Gesundheitskarte

Notfalldaten, die zukünftig auf der Gesundheitskarte gespeichert werden, können Leben retten. Mit der elektronischen Patientenakte und dem Patientenfach können die Karteninhaber und ihre Behandler zudem besser über ihre Diagnosen und Therapien informiert werden. 

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Kostenloser Ratgeber zur Prävention und Gesundheitsförderung

Stand: Wird aktuell überarbeitet
Verfügbarkeit: Nach Aktualisierung gedruckt und als PDF-Datei zum Herunterladen

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