Informationsmaterial zum Themenbereich Gesundheit

Ratgeber Krankenhaus

Umfang: 108 Seiten Stand: August 2017

Der neue Ratgeber Krankenhaus klärt Patientinnen und Patienten oder Angehörige über alle wichtigen Aspekte rund um das Thema Krankenhaus auf. Dazu gehören eine Einführung in die Krankenhauslandschaft in Deutschland sowie umfassende Informationen zu den Abläufen und Leistungen, die vor, während und nach einer Krankenhausbehandlung wichtig sind. 

Ratgeber Krankenversicherung

Umfang: 180 Seiten Stand: August 2017

Gesundheit ist die wesentliche Voraussetzung dafür, dass Menschen Lebenschancen, Fähigkeiten und Träume verwirklichen können. Dieser Ratgeber soll helfen, sich in unserem Gesundheitswesen besser zurechtzufinden. Von der Wahl der Krankenkasse bis zu Tipps für den Gang in die Apotheke – diese Broschüre zeigt die wichtigsten Bestimmungen auf einen Blick.

Ratgeber Prävention und Gesundheitsförderung

Gesundheit ist ein entscheidender Faktor für ein gutes Leben. Der „Ratgeber Prävention und Gesundheitsförderung“ zeigt verschiedene Möglichkeiten auf, wie man jeden Tag etwas für seine Gesundheit tun kann.

Stand: Wird derzeit aktualisiert
Verfügbarkeit: Nach Aktualisierung gedruckt und als PDF-Datei zum Herunterladen

Info-Poster „So stärken wir die Gesundheit"

Umfang: 5 Seiten Stand: April 2017

Mit den Pflegestärkungsgesetzen stellt die Bundesregierung die Versorgung pflegebedürftiger Menschen auf eine neue Grundlage. Das Poster gibt einen verständlichen Überblick darüber, warum, für wen und wie die Pflegeversicherung ausgebaut und modernisiert wurde

Maßnahmen für Hebammen

Umfang: 2 Seiten Stand: Januar 2016

Damit auch in Zukunft eine flächendeckende Versorgung mit Hebammenhilfe gewährleistet ist und die freie Wahl des Geburtsortes gestärkt wird, hat die Bundesregierung in enger Zusammenarbeit mit allen Hebammenverbänden Möglichkeiten erörtert, wie die Situation der Hebammen und Entbindungshelfer verbessert werden kann.

Neue Strategie zur Eindämmung von HIV, Hepatitis B und C und anderen sexuell übertragbaren Infektionen

Umfang: 28 Seiten Stand: April 2016

Die Strategie mit ihren Leitgedanken „bedarfsorientiert“, „integriert“ und „sektorübergreifend“ bildet den Rahmen für die nachhaltige und erfolgreiche Eindämmung von HIV, Hepatitis B und C sowie anderen sexuell übertragbaren Infektionen. Dieser integrierte Ansatz ist wegweisend. Er stellt eine zukunftsorientierte Ausrichtung in der Eindämmung von HIV, Hepatitis B und C sowie anderen sexuell übertragbaren Infektionen dar, der sowohl Gemeinsamkeiten nutzt als auch spezifische Anforderungen einzelner Infektionskrankheiten berücksichtigt.

DART 2020 - 2. Zwischenbericht 2017

Umfang: 36 Seiten Stand: Mai 2017

Die Weltgesundheitsversammlung (WHA) hat im Mai 2015 den von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gemeinsam mit der Welttiergesundheitsorganisation (OIE) und der Weltorganisation für Ernährung und LAndwirtschaft (FAO) entwickelten Globalen Aktionsplan zu Antibiotika-Resistenzen verabschiedet. Das zentrale Element des Globalen Aktionsplans ist die Aufforderung an die Mitgliedstaaten, innerhalb von zwei Jahren sektorübergreifende Nationale Aktionspläne zu erarbeiten, die den One-Health-Ansatz berücksichtigen.

Mit der Deutschen Antibiotika-Resistenzstrategie (DART 2020) ist Deutschland vorangegangen und unterstützt die Umsetzung des Globalen Aktionsplans. Ein erster Bericht zum Umsetzungsstand der DART 2020 wurde anlässlich der WHA 2016 veröffentlicht.

Der vorliegende zweite Bericht beschribt den aktuellen Zwischenstand der ergriffenen Maßnahmen auf nationaler und internationaler Ebene und gibt einen Ausblick auf die in den kommenden Jahren geplanten Aktivitäten.

Daten des Gesundheitswesens 2016

Umfang: 166 Seiten Stand: September 2016

Die vorliegende Veröffentlichung bietet einen Überblick über aktuelle Daten des Gesundheitswesens. Diese wurden – der Tradition des "Statistischen Taschenbuchs Gesundheit" folgend – in sozial- und gesamtwirtschaftlichen Bezügen knapp und handlich zusammengefasst. Fortlaufend aktualisierte Daten zur gesetzlichen Krankenversicherung bzw. Pflegeversicherung finden sich zudem im Bereich Statistik des Internet-Angebots des BMG. Weiterführendes Zahlenmaterial zum Themenbereich Gesundheit, z. B. zu den Gesundheitsausgaben, zum Gesundheitspersonal oder zu Krankenhäusern, ist darüber hinaus über das Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes erhältlich (www.gbe-bund.de).

Tipps für eine sichere Arzneimitteltherapie

Umfang: 1 Seite Stand: Oktober 2015

Sie können wesentlich dazu beitragen, dass Ihre Arzneimitteltherapie so sicher und erfolgreich wie möglich ist. Deshalb sollten Sie die Hinweise im Flyer zu Ihrer eigenen Sicherheit beachten.

Aktionsplan zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit in Deutschland (Aktionsplan AMTS 2016 – 2019)

Umfang: 35 Seiten Stand: August 2016

Die drei bisherigen Aktionspläne zur Arzneimitteltherapiesicherheit haben seit 2008 wichtige Beiträge zur Verbesserung auf diesem Gebiet geleistet; darunter zählt die Einführung eines bundeseinheitlichen Medikationsplanes zu den wichtigsten Ergebnissen.

Der Aktionsplan für die Jahre 2016 bis 2019 wurde gemeinsam mit der Ärzte- und Apothekerschaft, der Deutschen Kankenhausgesellschaft, dem Aktionsbündnis Patientensicherheit, dem Deutschen Pflegerat und Patientenverbänden erarbeitet. Er setzt die Anstrengungen zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit fort und umfasst 42 Maßnahmen.

Was tun bei Verdacht auf Essstörungen?

Umfang: 2 Seiten Stand: April 2016

Dieser Flyer soll Sie dabei unterstützen, bei Verdacht auf eine Essstörung kompetente Beratung und weitere Informationen zur Behandlung von Essstörungen zu finden, um durch eine frühzeitige professionelle Behandlung die Heilungschancen zu erhöhen.

Globale Gesundheitspolitik gestalten – gemeinsam handeln – Verantwortung wahrnehmen. Konzept der Bundesregierung

Umfang: 50 Seiten Stand: Juli 2013

Das Bundeskabinett hat am 10. Juli 2013 das vom Bundesgesundheitsministerium vorgelegte Konzept „Globale Gesundheitspolitik gestalten – gemeinsam handeln – Verantwortung wahrnehmen“ beschlossen. Ziel des Konzeptes ist es, einen aktiven und abgestimmten Beitrag Deutschlands zur Lösung globaler Gesundheitsherausforderungen, wie dem weltweiten Kampf gegen die Ausbreitung grenzüberschreitender Gesundheitsgefahren, sicherzustellen.

Nationales Gesundheitsziel - Tabakkonsum reduzieren

Umfang: 60 Seiten Stand: November 2015

Der Kooperationsverbund gesundheitsziele.de entwickelt unter Beteiligung von Bund, Ländern und Akteuren der Selbstverwaltung des Gesundheitswesens Gesundheitsziele und empfiehlt Maßnahmen zur Zielerreichung.

Das nationale Gesundheitsziel "Tabakkonsum reduzieren" wurde auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und gewonnener praktischer Erfahrungen in der Umsetzung überarbeitet und an neue Entwicklungen angepasst. Es enthält erstmalig für das Jahr 2020 bzw. 2022 Ziele zur Verringerung des Rauchens bzw. der Passivrauchbelastung, die sich in konkreten Zahlen messen lassen.

Nationales Gesundheitsziel - Gesundheit rund um die Geburt

Umfang: 136 Seiten Stand: Januar 2017

Beim 2016 neu erarbeiteten Gesundheitsziel „Gesundheit rund um die Geburt“ geht es um Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und die Entwicklungsphase im ersten Lebensjahr nach der Geburt des Kindes. Wichtige Ziele dabei sind die Förderung der Bindung zu den Eltern, gesunde Lebensverhältnisse, soziale Sicherheit sowie die Vermeidung von Unfallgefahren und elterlichen Überforderungssituationen. Eltern, die besonders belastet sind – wie z. B. durch eine schwierige wirtschaftliche oder soziale Lage, eigene Erkrankungen oder seelische Belastungen – müssen so früh wie möglich passgenaue Hilfen erhalten. Genau hierfür wollen sich die beteiligten Partner mit dem neuen Gesundheitsziel einsetzen.

Ratgeber Gesundheit für Asylsuchende in Deutschland

Umfang: 24 Seiten Stand: Juli 2016

Der Ratgeber ist in den Versionen Deutsch, Englisch, Arabisch, Paschto, Kurdisch-Kurmanci, Dari und Farsi erhältlich. Er enthält zusätzlich einen Impfausweis in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch. Die arabische Version enthält einen Impfausweis in den Sprachen Deutsch, Englisch und Arabisch.

Weitere Sprachversion unter:

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